Trends in der Bademode
Was die Bademoden-Trends diesen Sommer angeht, ist alles erlaubt. Ob Monokini als Kombination aus komfortablem Badeanzug und weiblichem Bikini oder ein schlichter, allseits bekannter Bikini spielt dabei keine Rolle.
Wieder in Mode kommt dieses Jahr der gute, alte Badeanzug. Die Modelle orientieren sich dabei vor allem an den 50er Jahre Styles. Die Rockabilly Bademode der 50er zeichnet sich vor allem durch breite Träger der Bikinioberteile aus, die auch einer etwas größeren Oberweite besten Halt bieten, meistens sind sie im Nacken, gleich wie ein Neckholder zuzubinden. Die Bikinihosen zeigen außergewöhnlich wenig Haut und kaschieren so die ein oder andere Stelle. Die Badeanzüge dieser Moderichtung betonen und verdecken im Kleidchenstil zugleich die weiblichen Kurven, dabei kann das Material glatt, gerafft oder gerüscht sein. Wer es etwas extravaganter mag, findet auch Badeanzüge mit Leoprint, Kirschen oder auch Pailletten und Glitzer. Wer es etwas wiederum schlichter mag, findet diesen Sommer auch Badeanzüge aufgepeppt durch Gürtel oder farbig anders akzentuierte Träger.
Die Trends der Bademode definieren sich dieses Jahr eher über Schnitte, wie der Monokini, und über Muster. In sind zum Beispiel 50er Jahre Symbole und Häkel-Optik und weniger über die Farbe. Eine Trendfarbe gibt es dieses Jahr für die Bademode nicht. Dennoch trifft man Flieder und Rot vermutlich häufiger am Strand an, es dürfen aber auch etwas knalligere Farben sein. Abgesehen von der Rockabilly Bademode gilt auch diesen Sommer, je knapper, desto besser. Triangeltops und Bandeau-Bikinis mit seitlich zubindbaren Bikinihosen sind im Kommen. Wer lieber etwas mehr verdeckt und beim bewährten Badeanzug bleiben will, kann unter vielen rückenfreien Modellen wählen, auch da darf es noch immer ein einfarbiges Modell sein. Die Bademode für Männer ist immer etwas beschränkt. Dieses Jahr gilt aber auch für sie, weniger ist mehr. Tatsächlich sind diese Saison wieder knappe Badehosen, auch für Männer, modern. Aber wie bei jedem Trend gilt, mitmachen ist erlaubt, aber nicht zwingend notwendig.