Camping ist neuer Trend für Kultur- und Städtereisen

Gewöhnlich sind Teilnehmer einer Städte- oder Kulturreise daran gewöhnt, in einem Hotel zu übernachten.

Doch das war einmal, denn es wird wieder Trend, im Zelt zu schlafen. In den Städten und Orten haben sich vermehrt Campingplätze angesiedelt und bieten frisches grün für die interessierten Touristen. Das hat zwar einen enormen Vorteil für das Portemonnaie, doch der Urlauber muss dafür auch gemacht sein.

Mit dem Zelt kann die Reise noch viel intensiver gestaltet werden. Man hat Kontakt mit den Leuten und kommt mehr in Gespräche. Kleine Tricks und Tipps erfährt der Camper so, für die er sonst Geld bezahlt hätte. Auch in weiteren fremden Ländern ist es durchaus aufregend. Man muss sich nicht an einen Ort halten sondern ist frei beweglich. Natürlich sind ein Mietauto oder andere Fortbewegungsmittel von Vorteil. Wege werden schneller überwunden und Ziele schneller erreicht. Nicht nur im Bereich der Städtereisen, sondern auch generell erfreut sich dieser Urlaub wieder neuer Beliebtheit. Regionale Campingplätze haben bereits 1,9 Millionen Übernachtungen in ihren Büchern stehen.

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